Marillen in der Saison

Österreichische Marillen sind nur kurz erhältlich und reifen nach der Ernte nicht nach, deshalb zählt die Auswahl beim Kauf.

Das Wichtigste in Kürze

Saison und Herkunft

Die österreichische Saison liegt laut gesundheit.gv.at zwischen Juli und August. Der Anbau konzentriert sich auf die Wachau und sieben angrenzende Nachbargemeinden, und die Klosterneuburger Marille dominiert (BMLUK). Milde Witterung kann die Reife beschleunigen. Spätfrost hat dagegen einzelnen Marillenbauern teils schwer zugesetzt (BMLUK).

Auswahl und Lagerung

Einkochen im Glas

Laut BZfE ergeben 1,5 Kilogramm Obst mit 500 Gramm Gelierzucker im Verhältnis 3:1 etwa fünf bis sieben Gläser. Die Angaben auf der Packung des Gelierzuckers gelten, denn Produkte unterscheiden sich.

Ob die Masse geliert, zeigt eine Gelierprobe: Man gibt einen Löffel der kochenden Masse auf einen kalten Teller und prüft nach kurzer Abkühlung, ob sie fest wird.

Tipp: Gläser, Flaschen und Gummiringe müssen heil und sehr sauber sein. Bei gebrauchten Twist-off-Deckeln auf Rostflecken achten und prüfen, ob die weiße Dichtung intakt ist (BZfE).

Häufige Fragen

Wann sind Marillen aus Österreich reif?

Die Saison liegt laut gesundheit.gv.at zwischen Juli und August. Milde Witterung kann die Reife beschleunigen (BMLUK).

Warum sollte ich Marillen nicht vorab waschen?

Gewaschen werden sie erst kurz vor der Verarbeitung. Wer sie in Wasser einlegt, verliert nach gesundheit.gv.at Geschmack und Inhaltsstoffe.

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